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Was ist eine stationäre Zusatzversicherung?

In Deutschland sind jährlich etwa 200.000 Menschen stationär im Krankenhaus untergebracht. Oft zieht sich der Krankenhausaufenthalt über mehrere Tage, wenn nicht gar Wochen. Im schlimmsten Fall müssen Sie sogar über mehrere Monate im Krankenhaus verbringen. Doch egal wie lange der Krankenhausaufenthalt andauert, auf Komfort sollten Sie dabei nicht verzichten müssen. Wir haben die Lösung gefunden, wie Sie den Status eines Privatpatienten erhalten: Mit der stationären Zusatzversicherung! Wir klären Sie auf, von welchen Vorteilen Sie mit dieser Krankenzusatzversicherung profitieren.

Deshalb brauchen Sie die stationäre Zusatzversicherung

Sie werden in ein Krankenhaus eingeliefert und sollen stationär aufgenommen werden. Wie so oft, ist das Krankenhaus aber bereits überfüllt und es gibt keine freien Betten. In diesem Fall landen Sie mit Ihrem Krankenhausbett auf dem Gang und müssen umgeben von fremden Menschen, Lärm und Trubel schlafen und den Tag überstehen. Zum Waschen oder Erleichtern müssen Sie das Badezimmer eines voll besetzten Krankenzimmers verwenden. Eine Zumutung und menschenunwürdig, aber leider Alltag in vielen Krankenhäusern. Eine Genesung ist unter solchen Umständen nur sehr schwer möglich.

Mit der stationären Zusatzversicherung bleibt Ihnen die Sorge, am Gang zu landen, erspart. Denn dank der privaten Krankenzusatzversicherung haben Sie jederzeit Anspruch auf ein Einbettzimmer. Sollte das Krankenhaus, in welches Sie eingewiesen wurden, keinen Platz für Sie haben, übernimmt die Versicherung die Kosten für die Verlegung in ein Wunsch-Krankenhaus. Dabei können Sie zwischen öffentlichen und privaten Krankenhäusern wählen – denn mit der stationären Zusatzversicherung haben Sie den Status eines Privatpatienten und profitieren von deren Luxus.

Leider kann es trotzdem einmal der Fall sein, dass kein Einzelzimmer verfügbar ist. In diesem Fall erhalten Sie von der stationären Zusatzversicherung bei der Unterbringung in einem Zweibettzimmer zusätzlich 30 Euro Krankenhaustagegeld und im Mehrbettzimmer zusätzliche 50 Euro. Ist Ihnen ein Einzel- oder Zweibettzimmer gar nicht so wichtig? Dann verzichten Sie darauf und erhalten dafür täglich bis zu 100 Euro Ersatz-Krankenhaustagegeld.

Was ist Krankenhaustagegeld?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nicht die kompletten Kosten für Ihren Krankenhausaufenthalt. Daher müssen Sie als gesetzlich Versicherte:r für jeden Tag im Krankenhaus 10 Euro hinzuzahlen. Mit dem Krankenhaustagegeld sichern Sie sich gegen diese Zuzahlung ab.

Lassen Sie sich vom Chefarzt behandeln

Sie fühlen sich von Ihrem behandelnden Arzt nicht verstanden oder können kein Vertrauen aufbauen? Als gesetzlich Versicherte:r müssen Sie da leider durch! Auch wenn Sie bei einem Scharlatan gelandet sind und Sie sich da ganz und gar nicht gut aufgehoben fühlen, haben Sie nicht das Recht, einen anderen Arzt zu verlangen – bzw. das Recht vielleicht schon, aber Ihre gesetzliche Krankenversicherung wird diese Kosten sehr wahrscheinlich nicht übernehmen. Und Arztkosten selbst zu tragen, ist schier unbezahlbar.

Mit einer stationären Zusatzversicherung dagegen haben Sie freie Arztwahl – entscheiden Sie sich für den Arzt Ihres Vertrauens oder verlangen Sie direkt den Chefarzt. Denn die stationäre Versicherung übernimmt sogar Chefarztbehandlungen. Außerdem können Sie sich zusätzlich eine Zweitmeinung bei einem Experten einholen, wenn Sie bei einer schweren Erkrankung sicher gehen wollen, dass Sie richtig behandelt werden.

Krankenhaustagegeld zur freien Verfügung

Die stationäre Zusatzversicherung übernimmt nicht nur die Kosten für Ihren Krankenhausaufenthalt, sondern auch für jeden Tag in der vollstationären Reha. Während Sie sich von Ihrer Krankheit rehabilitieren, möchten Sie sicherlich keine Geldsorgen im Hinterkopf haben, oder? Mit einer stationären Versicherung können Sie Ihr Tagegeld auf bis zu 65 Euro erhöhen. Und das Beste daran: Die Differenz steht Ihnen frei zur Verfügung – ob für Fahrtkosten, Haushaltshilfe oder privates Vergnügen. Bei der ERGO wird das Tagesgeld sogar verdoppelt, wenn Sie als Begleitperson für Ihr Kind in die Klinik müssen.

Was kostet eine stationäre Zusatzversicherung?

Wir haben mehrere stationäre Zusatzversicherungen getestet und sind dabei auf unterschiedlichste Beiträge gestoßen. Die monatlichen Beiträge richten sich dabei nach dem Alter der zu versichernden Person – je älter die Person, desto teurer der Beitrag. Wir haben für Sie die stationäre Zusatzversicherung der ERGO genauer unter die Lupe genommen – der nachfolgenden Tabelle können Sie die Leistungen sowie die entsprechenden Kosten entnehmen. Als Basis unserer Tabelle haben wir 30 als Alter ausgewählt, da wir annehmen, dass spätestens in diesem Alter eine stationäre Versicherung abgeschlossen werden sollte.

Leistung

Basis

Komfort

Premium

Versicherte Versicherungsfälle

Bei Krankheit und Unfall

Bei Unfall

Bei Krankheit und Unfall

Zimmerwahl

Einbett- oder Zweibettzimmer

Einbettzimmer

Einbett- oder Zweibettzimmer

Chefarztbehandlung

Chefarztbehandlung

Beitrag pro Monat

5,24 € – 18,53 €

6,60 €

32,37 € – 47,44 €

Optionale Zusatzleistung

Monatlicher Beitrag

Top-Experten-Vermittlung

3,90 €

Krankenhaustagegeld (zwischen 10 – 65 €)

2,24 € – 14,56 €

Wie Sie sehen, können Sie die stationäre Zusatzversicherung ganz nach Ihren Bedürfnissen abschließen. Sollten Sie bereits über 30 sein und noch keine Krankenzusatzversicherung abgeschlossen haben, liegt der Basisschutz bei der ERGO auch mit fast 100 Jahren maximal bei 50 Euro monatlich – je nachdem für welche Zusatzleistungen Sie sich entscheiden, kann der monatliche Betrag auch bis zu 100 Euro betragen. Daher sollten Sie nicht mehr länger warten und sich jetzt sofort vor hohen Krankenhausrechnungen und unmenschlichen Verhältnissen bei stationärem Aufenthalt schützen.