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Kieferorthopädie

Sprüche wie „Ein Lächeln ist das Schönste, was du tragen kannst“ oder „Nichts steht einem Menschen so gut, wie ein Lächeln“ lösen bei vielen Menschen das Gegenteil eines Lächelns aus. Denn wer krumme Zähne hat, zeigt diese nur sehr ungern. Meist werden bereits im Kindesalter die Zahn-Fehlstellungen behandelt. Allerdings sind kieferorthopädische Behandlungen sehr teuer und werden nicht immer von der Krankenkasse übernommen. Wir verraten Ihnen, wie Sie sich und Ihre Kinder vor hohen Rechnungen von der Kieferorthopädie schützen können.

Was ist Kieferorthopädie?

Bei der Kieferorthopädie handelt es sich um ein Teilgebiet der Zahnmedizin. Diese beschäftigt sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und Zähne. Kieferorthopädie ist außerdem unter dem Begriff „Dento-Maxilläre Orthopädie“ bekannt.

Was fällt unter kieferorthopädische Behandlungen?

Zahnfehlstellungen – Feste und herausnehmbare Zahnspangen

Um Zahnfehlstellungen zu behandeln, wird eine Zahnspange benötigt. Welche Art von Zahnspange für Ihren Fall die geeignete ist, ermittelt der Kieferorthopäde mithilfe von Röntgenbildern und Abdrücken Ihres Kiefers, die anschließend ausgemessen werden. Zwischen dem 9. Und 14. Lebensjahr werden bei den meisten Kindern und Teenagern Zahnspangen eingesetzt. Sollte jedoch ein Kreuzbiss oder offener Biss festgestellt werden, kann die kieferorthopädische Behandlung bereits früher begonnen werden. Für die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse ist der Zeitpunkt des Behandlungsbeginns maßgeblich: Wird noch vor dem 18. Lebensjahr begonnen, werden die Kosten im Normalfall übernommen. Außerdem muss die Zahnspange einen medizinischen Nutzen aufweisen und somit ein hoher Behandlungsbedarf vorliegen – ist dieser nicht gegeben, müssen Sie die Kosten komplett selbst tragen. Ansonsten wird zu Beginn der Behandlung ein Großteil von der Krankenkasse bezahlt und Sie müssen 20 % der Behandlungskosten übernehmen. Diese werden erst nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung erstattet. Zusatzleistungen, die aus ästhetischen Gründen oder zugunsten des Komforts in Anspruch genommen werden, müssen komplett selbst getragen werden.

Die Kosten für eine feste oder herausnehmbare Zahnspange im Erwachsenenalter sieht allerdings ganz anders aus. Sollten Sie in Ihrer Kindheit versäumt haben, Ihre Zähne begradigen zu lassen oder durch einen Unfall oder eine Krankheit unter krummen Zähnen leiden, müssen Sie die Kosten für eine Zahnspange selbst übernehmen. Im Durchschnitt kostet eine feste Zahnspange 6.000 Euro. Eine ziemlich hohe Summe, die nicht jeder so leicht aufbringen kann.

Behandlung von Kieferfehlstellungen

Bei einer Kieferfehlstellung wird die Behandlung mit einer Zahnspange begonnen. Diese allein reicht allerdings nicht aus. Nachdem mithilfe der Spange die Zähne gerichtet wurden, wird ein chirurgischer Eingriff vorgenommen. Denn meist passen Ober- und Unterkiefer nach dem Tragen der Zahnspange nicht mehr aufeinander, deshalb werden diese bei einer Operation so ausgerichtet, dass die Zähne wieder aufeinanderpassen. Kieferorthopädie bei Erwachsenen wird von der Krankenkasse grundsätzlich nicht gezahlt. Ausnahme ist die Korrektur von Fehlstellungen, die chirurgisch behandelt werden müssen.

Wir haben die Lösung für Sie, wie Sie sich vor hohen Kieferorthopädie Rechnungen von ihren Kindern schützen können: Mit der Zahnzusatzversicherung Kieferorthopädie.

Zahnzusatzversicherung Kieferorthopädie – bereits ab 12,70 Euro

Für unsere Kinder wollen wir nur das Beste – allerdings ist das Beste beim Zahnarzt und Kieferorthopäden ziemlich teuer. Sie wollen Ihr Kind aber gewiss nicht ewig mit krummen Zähnen herumlaufen lassen oder gar schuld daran sein, wenn Ihr Kind im Erwachsenenalter Komplexe aufgrund unschöner Zähne hat. Denn gerade Zähne sind in jedem Alter ein Privileg. Mit der Zahnzusatzversicherung Kieferorthopädie können Sie Ihrem Kind alles ermöglichen und gleichzeitig Ihren Geldbeutel schützen.

Der ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz für Kinder versichert sogar bereits begonnene kieferorthopädische Behandlungen – das gibt es sonst bei keinem Versicherungsanbieter. Das Praktische: Die Versicherung übernimmt zu 100 % sämtliche Maßnahmen zur Schmerzausschaltung. Die meisten Kinder haben große Angst vor Ärzten – vor allem vorm Zahnarzt. Das geht sogar auch vielen Erwachsenen noch so. Die Schmerzempfindlichkeit wird durch die Angst extrem gesteigert. Doch mittlerweile gibt es Mittel und Wege, einen Zahnarzt- oder Kieferorthopädie-Besuch erträglicher zu machen. Durch Hypnose, Akupunktur oder gar Narkose. Dies sind allerdings Privatleistungen und müssen selbst getragen werden. Nicht so mit dem ERGO Kieferorthopädie Sofortschutz!

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