Pro Verbraucher

ADVERTORIAL

ProVerbraucher-Logo

Bekannt aus

focus-Logo
tagesspiegel-Logo
spiegel-Logo

Risikolebensversicherung ab 65 – wenn die Rente zu wenig ist

Auf den Zeitpunkt in Rente zu gehen, warten die meisten Menschen ein Leben lang sehnsüchtig. Endlich endlose Freizeit genießen, die Dinge erledigen, die während dem Arbeitsalltag liegen geblieben sind und Wünsche erfüllen, für die bisher einfach keine Zeit war. Auch wenn die jahrzehntelange Arbeit Ihre Spuren an Ihrem Körper hinterlassen hat, sollten Sie sich Ihre Träume auch im Alter noch erfüllen – wenn auch etwas langsamer und seniorenfreundlicher. Was hält Sie noch davon ab, Ihre Ersparnisse für Reisen um die Welt, exquisite Restaurants oder den eigenen Whirlpool im Garten auszugeben? Wir haben den 68-jährigen Rentner David getroffen und er hat uns verraten, was ihn zuerst davon abhielt, seine Träume verwirklichen zu können. Außerdem hat er uns verraten, ob eine Risikolebensversicherung ab 65 Jahren auch noch abgeschlossen werden kann.

Rente zu wenig – Müssen meine Träume unerfüllt bleiben?

David ist mittlerweile seit 3 Jahren in Rente. Mit einer monatlichen Rente von 1.925,– EUR liegt er über dem Durchschnitt der Rentenhöhe, welche insgesamt 11 % aller männlichen Rentner in Deutschland erhalten. Denn 21 % der Rentner erhalten lediglich zwischen 1.200,– Euro und 1.500,– Euro Rente. Seine Frau Diana (65) erhält dagegen nur 450,– EUR monatlich, da sie sich, wie es „früher“ noch üblich war, Zuhause um die Kinder und den Haushalt gekümmert hat. Arbeitsstellen, die in Dianas Rente eingezahlt hätten, blieben daher fast vollständig aus. Mit einem gemeinsamen monatlichen Einkommen von 2.375,– EUR scheint es dem Rentnerehepaar jedoch sicherlich gut zu gehen, oder nicht? David erzählt uns daraufhin:

„Ja, wir kommen ganz gut über die Runden. Wir wohnen allerdings im eigenen Haus, für das in den letzten Jahrzehnten immer wieder hohe Instandhaltungskosten entstanden. Unser jüngster Sohn Thomas (35) ist zum Glück vor 5 Jahren mit seiner Frau zu uns ins Haus gezogen – sie haben das Dachgeschoss ausgebaut und wohnen dort nun sehr komfortabel in einer Maisonetten-Wohnung. In diesem Zuge haben wir Thomas direkt das ganze Haus überschrieben und er kümmert sich seitdem um Sanierungen am und im Haus. Das ist eine enorme finanzielle Entlastung für uns, denn für die Instandhaltung des Hauses würde unsere monatliche Rente nicht mehr ausreichen. Wir sind sehr dankbar und froh, dass wir unseren Sohn haben und er bereit war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ansonsten wären wir wahrscheinlich gezwungen gewesen, das Haus zu verkaufen und in betreutes Wohnen oder eine heruntergekommene kleine Mietswohnung zu ziehen. Auf diese Weise können wir in unserer gewohnten Umgebung bleiben und haben gleichzeitig unsere Lieben um uns, die sich im Notfall um uns kümmern können.“

Finanzielle Belastung für die Kinder

„Doch auch, wenn uns die finanzielle Belastung durch das Haus genommen wurde, konnten wir noch immer nicht sorgenlos unser Geld für Traumverwirklichungen ausgeben. Denn die Ersparnisse, die wir noch hatten, mussten wir für unsere Bestattungen zurücklegen. Für unsere beiden Bestattungen müssen wir um die 14.000,– EUR einplanen. Sehr viel mehr haben wir nicht mehr an Ersparnissen, daher bleibt uns also nicht mehr viel für „Wünsche erfüllen“ übrig. Als mir klar wurde, dass ich im Rentenalter eigentlich nur noch auf den Tod warten kann, weil mir für andere Dinge kein Geld bleibt, war ich sehr frustriert.

Als Thomas und seine Frau Anna unsere Lage mitbekamen, beteuerten sie uns, dass wir uns darum keine Sorgen machen müssen und unser Leben genießen sollen – sie würden sich dann um die Finanzierung der Bestattungen schon kümmern. Aber das kam für mich absolut nicht in Frage. Ich konnte von meinen Kindern doch nicht verlangen, eine so hohe Summe für uns zu investieren. Schließlich haben auch sie ihre Träume und Wünsche, die sie sich erfüllen sollen und nicht wegen ihrer Eltern auf etwas verzichten. Das wäre mir viel zu unangenehm und peinlich – ich möchte von niemanden ausgehalten werden oder jemandem ein Klotz am Bein sein.“

Risikolebensversicherung mit 65 abschließen

„Diana meinte dann irgendwann zu mir, ob es denn keine Möglichkeit gäbe, das Problem anders zu lösen. Also bin ich zu meinem Versicherungsberater des Vertrauens gegangen. Die ERGO hat praktischerweise direkt in unserem Ort eine Filiale und die Mitarbeiter dort kennen uns schon viele Jahre und waren uns schon immer zuverlässige Berater, die wirklich unsere Bedürfnisse an erste Stelle stellen. Ich habe demnach meine Sorgen geschildert und mein ERGO-Berater hatte sofort die Lösung für mich: Die ERGO Risikolebensversicherung. Natürlich war mir bereits bekannt, dass es Risikolebensversicherungen gibt, aber ich dachte, für den Abschluss wäre es schon längst zu spät und ich wäre zu alt dafür. Aber da ich gesundheitlich noch topfit bin, war es überhaupt kein Problem auch noch mit 65 Jahren eine Risikolebensversicherung bei der ERGO abzuschließen.“

„Ich war ganz erstaunt, welche Möglichkeiten die Risikolebensversicherung bietet. Ich habe mich für eine Versicherungssumme von 100.000 Euro entschieden – damit sind die Bestattungskosten meiner Frau und mir abgedeckt und Thomas und Diana haben nach meinem Tod noch genug Geld für das Haus und ihren Lebensunterhalt. Ich hätte auch eine geringere Summe wählen können, aber ich möchte vor allem Diana gut abgesichert wissen. Die ERGO bietet drei verschiedene Pakete an: Basis, Komfort und Premium. Ich habe mich für die günstigste Variante „Basis“ entschieden. Dafür zahle ich nun monatlich nur 51,33 EUR und das über 5 Jahre. Wenn man das mal ausrechnet, habe ich letztendlich gerade einmal 3.079,80 EUR bezahlt und meine Lieben bekommen dafür 100.000,– EUR, wenn ich sterbe. Wenn das mal keine Rendite ist! Ich war mir sicher, da müsse es doch einen Haken geben, aber es gibt keinen. Wenn ich mich für das Paket „Premium“ entschieden hätte, wäre die Auszahlung der Versicherungssumme bereits bei schwerer Erkrankung ausgezahlt worden. Aber dafür wäre der monatliche Beitrag deutlich höher gewesen und meine Intension der Risikolebensversicherung war ausschließlich die Absicherung meines Sohnes und meiner Frau.

Das Leben im Alter genießen

Risikolebensversicherung-ab-65

Nach dem Abschluss der Risikolebensversicherung konnte ich mit einem neuen Gefühl der Freiheit in den Tag starten. Die Ersparnisse und sämtliches Geld, das wir monatlich übrighaben, können wir ab sofort einfach ausgeben. Diana und ich konnten daher endlich unseren großen Traum erfüllen und eine Rundreise durch die USA machen. Bei einem Zwischenstopp in Las Vegas haben wir unser Eheversprechen erneuert. Das war ein Erlebnis! Und wir haben begonnen, die besten Restaurants Deutschlands zu besuchen – jeden Monat suchen wir ein Restaurant aus der Liste heraus und erkunden direkt die Gegend mit. So macht das Renten-Leben spaß. Ich kann nur jedem empfehlen, sich frühzeitig um die Altersvorsorge zu kümmerndie ERGO Risikolebensversicherung kann ich nur wärmstens empfehlen!