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Diesen Fehler sollten Investoren vermeiden


von Marie Weber - Chefredakteurin
Sonntag, 05.12.2021


Marketingmitteilung

Passive Fonds haben einen sensationellen Erfolgsweg hinter sich. Günstig, bequem und gerade überall diskutiert. Alles super also? Leider nein! Wir verraten, weshalb es ein Fehler ist auf den Trend der passiven Fonds aufzuspringen und weshalb aktive Fonds ein wichtiger Bestandteil eines jeden Investmentmanagements sind!

Das Wichtigste vorab


  • Passives Fondsmanagement: Der passive Investmentansatz geht von effizienten Kapitalmärkten aus. Kein einzelner Anleger ist in der Lage eine bessere Rendite als die Masse seiner Mitstreiter zu erzielen. „Versteckte“ Informationen, die die künftige Entwicklung des Wertpapiers beeinflussen, wurden durch Profis auf dem Kapitalmarkt schon entdeckt und spiegeln sich in den aktuellen Preisen und Kursen wider. Als passiver Investor investieren Sie demnach in einen breiten Index, da die individuelle Auswahl von Wertpapieren keine Mehrrendite bietet. Gleichzeitig gilt: ein passiver Fonds wird nie seinen Index schlagen!
  • Aktives Fondsmanagement: Wird ein Fonds aktiv gemanagt, kümmert sich ein Spezialist um die Auswahl und den Handel der Aktien. Der Fondsmanager analysiert die Entwicklung an den Märkten und leitet die vielversprechendsten Investmententscheidungen ab. Er versucht aktiv den Markt zu schlagen, um für den Investor eine möglichst hohe Rendite zu erzielen.

Fondsmanager gegen Indexfonds

Nicht nur individuelle Wünsche und Ziele, sondern auch Meinungen können sich unterscheiden. Auch Profis auf dem Kapitalmarkt haben durchaus unterschiedliche Ansichten auf Unternehmen und deren Wertpapiere. Mit einem Blick auf die sogenannten „Analystenmeinungen“ auf den Homepages vieler Unternehmen wird schnell klar, welche Preisziele verfolgt werden. Zudem sorgen eben diese aktiven Marktteilnehmer mit ihren Recherchen und Analysen dafür, dass die Märkte überhaupt erst effizient werden können und letztendlich für die Daseinsberechtigung der passiven Investmentstrategie. Ein Paradox, das auf der Idee aufbaut, dass passive Investoren keinen Anreiz haben Zeit und Mittel für die Analyse von Wertpapieren aufzuwenden, denn sie sind ja nicht in der Lage davon zu profitieren und eine Mehrrendite zu erzielen.

Geringere Renditepotentiale bei passiven Fonds

Ein Investor auf dem Kapitalmarkt muss nicht immer „rational“, sprich gewinnmaximierend auf Basis seiner individuellen Risikopräferenz, im Sinne der Theorie hinter den effizienten Kapitalmärkten agieren. Hierzu beschäftigt sich unter anderem die Verhaltensökonomie als eigenständige Forschungsrichtung in der Wirtschaftstheorie. Aus eben diesen unterschiedlichen Meinungen und dem Verhalten der Investoren auf den Kapitalmärkten ergeben sich die Renditepotentiale für das aktive Fondsmanagement. So entwickelte sich z.B. der deutsche Aktienfonds MEAG ProInvest1in der Vergangenheit besser als der Markt und konnte daher im Vergleich zu passiven Fonds besser abschneiden. Unter anderem stellt auch Focus Online die Performance der MEAG heraus.2

Quelle: MEAG / eigene Berechnungen. Stand 30.09.2021.

Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (wie z. B. Verwaltungsvergütung). Die Nettowertentwicklung berücksichtigt zusätzlich den Ausgabeaufschlag, der die Wertentwicklung mindert. Da der Ausgabeaufschlag nur im ersten Jahr anfällt, unterscheidet sich die Darstellung brutto/netto nur in diesem Jahr. Es können dem Anleger zusätzlich die Wertentwicklung mindernde Depotgebühren entstehen. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Risiken und Nebenwirkungen

Auch aus der Risikobetrachtung bietet das aktive Fondsmanagement einen großen Vorteil. Ein passiver Ansatz wird immer eine nahezu identische Wertschwankung und somit gleiches Risiko für den Investor wie der Markt besitzen. Wenn diese Wertabweichungen vom historischen Durchschnitt, auch „Volatilität“ genannt, wie zuletzt in der Corona-Krise jedoch steigen, dann kann durch ein aktives Management auch eine geringere Schwankung und dadurch für den Anleger ein geringeres Risiko erreicht werden. Denn ein konsequentes und umfassendes Risikomanagement ist zentraler Bestandteil der aktiven Anlagestrategie eines professionellen Vermögensmanagers und soll für Risikostreuung und -reduktion sorgen. Auf der anderen Seite besteht natürlich auch bei einem aktiv gemanagter Fonds das Risiko, schlechter als der Markt abzuschneiden.

Auch darauf weisen wir Sie hin: Eine Anlage in Investmentfonds ist mit Risiken verbunden Wertpapiere unterliegen den Schwankungen an den Kapitalmärkten (z. B. Aktienkurs- und Zinsänderungsrisiko sowie Währungskursrisiko). Der Wert der Fondsanteile und deren Erträge können sowohl steigen als auch fallen und es besteht die Möglichkeit, dass Sie bei einer Rückgabe von Anteilen nicht den vollen investierten Betrag zurückerhalten. Ereignisse aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung können bei Eintreten zudem negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz und Ertragslage eines Unternehmens und damit auf den Wert der Investition haben.

Die Beratungskapazitäten sind aktuell begrenzt. Prüfen Sie, ob Sie Anspruch auf eine kostenfreie Beratung haben!

Fazit: Passive Fonds eigenen sich nicht für jeden Anleger

Clevere Anleger müssen abwägen, ob sie bereit sind für die Chancen eines aktiven Fondsmanagement zu zahlen oder ob sie bei einer passiven Strategie bleiben, die konsequenterweise durch den niedrigeren Aufwand auch geringere Kosten veranschlagt. Gerade wegen des aktuellen Hypes um passive Fonds sollten Anleger die Chancen und die Risiken eines solchen Investments kennen.

Viele Anleger setzen auf passives Fondsmanager und können damit auch mit soliden Erträgen rechnen. Allerdings haben aktiv verwaltete Fonds das Potential zu mehr und die Chance den Markt zu schlagen.

Unsere klare Empfehlung: Kompetente Beratung durch Experten

Für unsichere Anleger gibt es eine Lösung: Eine kompetente und kostenfreie Beratung. Wir legen Ihnen die Anlagespezialisten der ERGO nahe. Gemeinsam mit den Experten der MEAG verfügen die ERGO Berater über ein umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung an den Finanzmärkten.

Die MEAG ist einer der bedeutendsten Vermögensmanager im europäischen Finanzsektor. Als Vermögensverwalter der bekannten und global führenden Rückversicherung Munich Re sowie dem bekannten deutschen Erstversicherer, der ERGO Gruppe, bekommen Sie echte Experten und die beste Beratung – unverbindlich und kostenlos. MEAG verwaltet rund € 328 Mrd. und kümmert sich mit ca. 850 Mitarbeitern um die Verwaltung der Konzernanlagen als auch Anlagen von privaten und institutionellen Kunden.

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Wir möchten Ihnen noch folgende Hinweise geben:

Dies ist eine Information der ERGO Group AG und dient Werbezwecken. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen ausschließlich der Produktbeschreibung. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Fondsanteilen sind die wesentlichen Anlegerinformationen, der Verkaufsprospekt sowie der letzte Jahres- bzw. Halbjahresbericht; kostenlos in deutscher Sprache erhältlich bei der unten angegebenen Adresse: www.meag.com. Der Verkaufsprospekt enthält ausführliche Risikohinweise. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in Deutsch erhalten Sie hier. Die MEAG kann jederzeit beschließen, Vorkehrungen, die sie gegebenenfalls für den Vertrieb von Anteilen eines Fonds und/oder Anteilklassen eines Fonds in einem anderen Mitgliedstaat als ihrem Herkunftsmitgliedstaat getroffen hat, unter den Voraussetzungen des Art. 93a der Richtlinie 2009/65/EG und des Art. 32a der Richtlinie 2011/61/EU wieder aufzuheben. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Informationen übernimmt die ERGO Group AG keine Gewähr.





1Wertpapiere und Geldmarktinstrumente bestimmter Aussteller dürfen mehr als 35 Prozent des Fondsvermögens betragen; die Details entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt. Der Investmentfonds weist aufgrund seiner Zusammensetzung bzw. der vom Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteilpreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein.

2 Focus Online (2019): Fonds: Warum sich aktives Management lohnen kann – FOCUS Online

3 Auszeichnungen: https://www.meag.com/de/informieren/auszeichnungen.html
Auszeichnungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen und Auszeichnungen. Capital für die Fondsgesellschaft MEAG und MEAG Nachhaltigkeit, €uro Fund Award für den MEAG EuroErtrag und MEAG EM Rent Nachhaltigkeit.


Fonds der MEAG Munich ERGO Kapitalgesellschaft mbH, Am Münchner Tor 1, 80805 München, www.meag.com

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