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Familienrezepte für unter 10 €





Günstig kochen und genießen

Der Monat nähert sich dem Ende, das Geld wird knapp und der Magen knurrt?

Keine Sorge – die nächsten Tage muss es nicht nur trockenes Brot oder Nudeln mit Tomatensoße geben. Trotz leerem Konto und Kühlschrank brauchst du nicht auf guten Geschmack verzichten oder Hunger leiden. In diesem Artikel gibt es jede Menge Tipps und Tricks, wie du für wenig Geld gutes Essen auf den Tisch bringst. Anregungen für leckerer Familienrezepte, deren Zutaten unter 10 € kosten und in allen bekannten Supermärkten vorhanden sind, gibt es gratis dazu. 

Kleiner Tipp: Die Gerichte kannst du ohne Probleme einfrieren. So schmecken sie auch die nächsten Tage noch lecker.

Spartipps – Günstig Einkaufen

Wer sparen will, muss clever einkaufen. Generell kann man sagen: Selber kochen ist meist preiswerter als der Griff zu Fertiggerichten. Außerdem weißt du dann auch, was drin ist.

Bevor es in den Supermarkt geht, solltest du dir einen Überblick über deinen Vorrat verschaffen. Wann soll welches Gericht auf den Tisch und was für Zutaten werden dafür gebraucht? Vorsichthalber sollte auf dem Einkaufszettel auch etwas Süßes stehen, damit du dich nicht von Bäcker und Co. verführen lässt. Eine guter Wochen-Essensplan ist die halbe Miete: So wirfst du nicht nur weniger Lebensmittel weg, sondern hast es nach einem Mal einkaufen für die Woche auch schon geschafft!

Beim Einkauf selbst lohnt es sich Preise zu vergleichen und auf Angebote zu achten. Weitere Tipps sind:

  • Kaufe nur so viel wie du brauchst. Ein Einkaufszettel oder Essens-Wochenplan verhindert Spontankäufe.
  • Nicht mit leerem Magen einkaufen oder Einkaufzettel schreiben.
  • Vergleiche die Kilopreise, damit du nicht auf Mogelpackungen reinfällst. Großpackungen sind außerdem oft günstiger als Single-Portionen.
  • Halte nach Angeboten Ausschau
  • Haus- bzw. Eigenmarken der Supermärkte sind preiswerter. Sie stehen meist unten im Regal.
  • Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren sind ganzjährig günstig. Im Winter gibt es preiswerten Kohl, im Sommer kosten Zucchini und Bohnen wenig.

Extra-Tipps: Bei einigen Bäckern oder Fleischern erhältst du kurz vor Ladenschluss einen Preisnachlass.

Foodsharing-Portale bieten oft kostenfreie Lebensmittel zur Abholung an. Auch die App „to good to go“ ist etwas für Sparfüchse. Für geringes Geld gibt es lecker Essen und obendrauf tust du etwas gegen Lebensmittelverschwendung.

Hauptspeisen für´s kleine Budget

Wer günstig kochen möchte, sollte sich am besten an die vegetarische Küche halten. Auch wenn Fleisch in Deutschland nicht viel kostet, sind diese Rezepte oft preiswerter.

Günstige, aber sehr leckere, vegetarische Gerichte sind zum Beispiel:

Auch Suppen sind praktisch für den kleinen Geldbeutel. So lässt sich zum Beispiel aus Kartoffel- und Gemüseresten schnell etwas Nahrhaftes unter 10 € zaubern. Für die Resteverwertung sind auch Gratins und Aufläufe geeignet. Falls vom Vortag oder nach dem Wochenende Reste wie gekochte Nudeln, Brot oder Braten übrig sind, lassen sie sich super noch einmal aufwärmen oder mit Käse im Ofen überbacken.

Kindern läuft bei Pfannkuchen das Wasser im Mund zusammen. Dafür einfach 600g Milch mit 250g Mehl, 3 Eiern, 25g Butter, einer Prise Salz und einem Schuss Mineralwasser vermengen und in einer Pfanne mit Öl braten. Je nach Vorliebe können sie herzhaft oder süß gefüllt werden. Die Zutaten für diese Leckerei gibt es sogar für unter 5 Euro in jedem Supermarkt.

Buntes Kartoffelpüree, dass mit Möhren, rote Beete oder Spinat aufgepeppt wird, sorgt ebenfalls für große Augen und Abwechslung auf dem Teller.

Auch mit einem kleinen Budget, musst du deinen Fleischkonsum aber nicht aufgeben. Gerade Würstchen und Schweinefleisch sind günstig und noch dazu sehr beliebt.

Kleine Leckerei für Zwischendurch

Auf Süßes will man trotz wenig Geld nur ungern verzichten – das muss ja auch nicht sein!

Zuhause bekommt du für den Preis von zwei Stück Kuchen beim Bäcker oft schon ein halbes Blech. Auch selbst gemachtes Brot ist günstiger als gekauftes. Zudem hält es länger und wird noch dazu nicht so schnell trocken. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Bananen-Walnussbrot? Das schmeckt nicht nur sensationell, sondern eignet sich super zur Resteverwertung.

Übrigens: Auch Milchreis und Grießbrei kosten selbst gemacht viel weniger als gekauft und sind noch dazu schnell zubereitet.

Extra-Tipp: Gerade wenn du Gerichte für viele Personen kochst, sparst du bares Geld – vor allem für Suppen, Soßen und Backwaren gilt: Ab in die Gefriertruhe und man hat später noch etwas davon. Diese Lebensmittel lassen sich gut einfrieren und im Ofen oder der Mikrowelle auftauen.

Um die Kosten nicht nur beim Einkauf, sondern auch bei der Zubereitung gering zu halten, gibt es folgend ein paar nützliche Stromspar-Tipps:

  • Auf jeden Topf gehört ein Deckel.
  • Der Kochtopf sollte mindestens gleich groß, am besten größer als die Herdplatte sein.
  • Weniger ist mehr: Kartoffeln, Nudeln, Reis, Gemüse und Co. müssen nicht im Wasser ertränkt werden.
  • Für lange garende Gerichte empfiehlt sich ein Schnellkochtopf.
  • Nachwärme nutzen und den Herd schon vorher niedriger drehen bzw. ausschalten.
  • Vorheizen des Ofens ist lediglich bei Brot oder Kleingebäck nötig. Dank Nachwärme kann man ihn auch bis zu 10 Minuten vorher abschalten.